Gemeinsames Lernen

Im gemeinsamen Lernen werden Kinder mit unterschiedlichsten Voraussetzungen zusammen unterrichtet. Zur Organisation des gemeinsamen Lernens kann man unter dem Punkt sonderpädagogische Förderung nachlesen.

Organisationsformen des Gemeinsamen Lernens
Das Förderkonzept der GGS wird auf mehreren Ebenen umgesetzt. Die Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf werden hauptsächlich in der Klasse, aber auch in Kleingruppen gefördert. In Einzelfällen kann es auch Einzelstunden zur spezifischen Förderung geben. Das ermöglicht eine flexible, bedarfsgerechte Ausrichtung der Fördermaßnahmen. Der rege Austausch zwischen KlassenlehrerIn, Sonderpädagogin und Sozialpädagogin ist selbstverständlich. Die Förderplanung orientiert sich an den aktuellen Bedürfnissen des Kindes und wird regelmäßig überarbeitet.
Differenziertes Fördermaterial, sowie ein gut ausgestatteter Förderraum ermöglichen die äußere Differenzierung. Hier arbeiten die Kinder an ihrer Motorik oder Konzentration, es gibt die Möglichkeit zur Entspannung und auch zu Antiaggressionstraining. Weiterhin ist die Schulung der Alltagsfähigkeit in einer kleinen Modellwohnung möglich, die sich noch im Aufbau befindet.
Diese inklusiven Strukturen werden auch an anderen Stellen in der GGS sichtbar:
⦁    Team-Teaching zwischen Grundschullehrkraft und Sonderpädagoge im Unterricht
⦁    Team-Stunden für alle im Jahrgang unterrichtenden Lehrkräfte, sowie Integrationskräfte und Erzieher aus der OGS
⦁    Gezielter Einsatz von Methoden und Lehrmittels
⦁    Belohnungssysteme/Verstärkerpläne
⦁    Rückmeldehefte/Dokumentationspläne
⦁    Begleitung einzelner Kinder durch Integrativkräfte
⦁    Schülerberatung
⦁    regelmäßige Elterngespräche
⦁    Beratung durch multiprofessionelle Teams mit außerschulischen        Partnern
⦁    Hilfeplangespräche/Helferkonferenzen
⦁    individuelle Förderplanung und Förderung
⦁    Einbindung des Sozialpädagogen in die Jahrgangsstufen 1+2